Zur Sache Schätzchen

ein Film von May Spils und Werner Enke

Semesterarbeit SS '94
von Christian "Grisi" Ganzer
Film- und Medientheorie
bei Prof. Hans Beller
Filmakademie Baden-Württemberg

Webversion vom Mai 1997
[aktualisierte Links vom 05.11.2004]



Der Film "Zur Sache Schätzchen" von May Spils und Werner Enke, auch dessen überraschender Erfolg im Jahr 1968 sind in vielerlei Hinsicht interessant und markieren einen wichtigen Punkt in der Geschichte des "Jungen Deutschen Films", wie der Neue Deutsche Film damals noch genannt wurde. Der Film wirkt bis heute auf die deutsche Filmkomödie und darüber hinaus auch auf die Umgangssprache ein. Damals von Publikum und Kritik gleichermaßen begrüßt, ist die Beurteilung heute äußerst unterschiedlich, beziehungsweise findet gar nicht mehr statt, da dieser kurze Abschnitt der deutschen Filmgeschichte in den entsprechenden Büchern nicht mehr berücksichtigt wird. Trotzdem ist der Film nicht nur als Zeitdokument zu verstehen, sondern bleibt ein Klassiker der Filmkomödie, der vorallem mit seinem Sprachwitz immer noch bestehen kann.
Ich persönlich hoffe zum einen, daß der Film endlich in die Ruhmeshallen der deutschen Filmgeschichte vordringt und zum anderen, daß Spils/Enke ein Comeback erleben, das in Qualität und Erfolg an ihr Frühwerk anknüpfen kann.


Münchener Gruppen und Umfeld ab 1962

Kinosucht und Zitierwahn

Zur Sache... Das deutsche A bout de souffle

Die Pseudophilosophie

Was wurde draus? - Nachwirkungen

Gespräch mit Enke


[Literaturverzeichnis] [Biographien] [Filmdaten] [Neue Münchener Gruppe]
[Downloads] [Links]