
ein Film von May
Spils und Werner Enke
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vom Mai 1997
Der Film "Zur Sache Schätzchen"
von May Spils und Werner Enke, auch dessen überraschender Erfolg im Jahr
1968 sind in vielerlei Hinsicht interessant und markieren einen wichtigen Punkt
in der Geschichte des "Jungen Deutschen Films", wie der Neue Deutsche
Film damals noch genannt wurde. Der Film wirkt bis heute auf die deutsche Filmkomödie
und darüber hinaus auch auf die Umgangssprache ein. Damals
von Publikum und Kritik gleichermaßen begrüßt, ist die Beurteilung
heute äußerst unterschiedlich, beziehungsweise findet gar nicht mehr
statt, da dieser kurze Abschnitt der deutschen Filmgeschichte in den entsprechenden
Büchern nicht mehr berücksichtigt wird. Trotzdem
ist der Film nicht nur als Zeitdokument zu verstehen, sondern bleibt ein Klassiker
der Filmkomödie, der vorallem mit seinem Sprachwitz immer noch bestehen kann.
Ich persönlich hoffe zum einen, daß der Film endlich in die Ruhmeshallen
der deutschen Filmgeschichte vordringt und zum anderen, daß Spils/Enke ein
Comeback erleben, das in Qualität und Erfolg an ihr Frühwerk anknüpfen
kann.
Kinosucht und Zitierwahn
Zur Sache... Das deutsche A bout de souffle
Die Pseudophilosophie
Was wurde draus? - Nachwirkungen
Gespräch mit Enke